Was übrig bleibt

Asche und Feuer

Das ist es, was übrig bleibt:
Asche und Staub.
Und Tränen.

„Brennt es nieder!“, hast du gerufen.
„Lasst die Flammen tanzen!“

Und wir ließen sie tanzen.
Tanzen und toben.
Wütend fraßen sie alles, was ihnen in den Weg kam.
Hungrige Drachen in gelb und rot.

Dann war alles tot.
Schwarze Flocken rieselten vom Himmel.
Bedeckten die Erde wie eine düstere Decke.

Du hast auf den Phönix gewartet.
Der aus der Asche emporsteigen sollte.
Doch da war keiner.

Nichts war mehr übrig.
Nur Asche und Staub.
Und Tränen.

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