Liebeserklärung an F.

Ein ganzer Mond voller Rosen

Weißt du, ich habe lange darauf gewartet, jemanden zu finden, an den ich meine Liebesbriefe richten kann.
Es war als würde mein Herz überlaufen vor liebesgetränkter Worte, als würden Rosen aus mir herauswachsen.
Doch niemand war da, der die Worte und die Rosen verdient hatte. Niemand war da, den ich als würdig erachtet hätte.
Und dann kamst du.
Und plötzlich reicht nicht ein ganzer Mond voller Rosen, nicht eine Bibliothek voller Worte um das auszudrücken, was ich fühle.
Alles, was ich dir sagen möchte, klingt viel zu kitschig – und du weißt, dass ich von Romantik nicht sonderlich viel halte.
Alles, was ich sagen möchte, klingt wie eine Lüge, wie eine riesige Übertreibung, weil ich doch selbst der Überzeugung war, dass es solch heftige Gefühle nicht geben kann.
Zumindest dachte ich das bis ich dich kennengelernt habe.
Und nun sprudeln diese scheinbar unmöglichen Gefühle aus mir heraus und wissen doch gar nicht, wohin sie sollen.

Bitte entschuldige meine unbeholfenen Sätze. Das hier sollte eigentlich eine Liebeserklärung werden.
Und das, obwohl ich zu dir noch gar nie „Ich liebe dich“ gesagt habe.

Teil II
Teil III

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3 Gedanken zu “Liebeserklärung an F.

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