Pause.

Tee-Pause

Das war einer dieser Tage, an denen die Welt sich langsamer zu drehen schien. Nicht einmal die Wolken wollten sich über den Himmel jagen lassen, sondern hingen einfach nur ruhig da, Vorhänge aus allen Schattierungen von Grau.
Die ganze Welt war heute grau. Nicht düster, sondern unaufgeregt.
Im Radio werden nur diese alten Lieder gespielt, melancholisch, mit viel Klaviermusik und so unglaublich ruhig.
Die Zeit verschwimmt. Irgendwo zwischen den Sesselpolstern, den gelesenen Seiten und dem alten Pullover vergehen die Minuten mal gar nicht, mal sprunghaft. Eine Stunde gelesen. Und irgendwann die nächste. Eine Tasse Tee getrunken. Und irgendwann die nächste.
Einfach nur den Himmel betrachten, der beruhigend unverändert bleibt. Selbst der Schwarm Vögel, der vorbeizieht, wirkt tröstend. Geordnet.

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5 Gedanken zu “Pause.

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