Aufwachen in fremden Betten

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Vor Aufregung nicht schlafen wollen, aber vor Anstrengung einschlafen, sobald der Kopf das Kissen berührt.

Morgens aufwachen, in fremden Betten, ist ein schönes Gefühl.
Nicht erwarten können, was der Tag bringt.
Abenteuer, Geschichten, Begegnungen, Erlebnisse.
Alles ist fremd und spannend und wundervoll.
Sogar die Tauben sind schöner als sonst. Gepflegter. Und fröhlicher.
Und sterile weiße Bettwäsche erinnert nicht an Krankenhaus, aber an neue Abenteuer.

Ein riesiges Frühstück verschlingen, um vorbereitet zu sein für die Anstrengungen des Tages.
Der Kaffee, all das Koffeein, überflüssig, so hellwach ist man. Und dennoch austrinken, Tasse für Tasse, alles aufsaugen. Nur für alle Fälle. Um auf alles vorbereitet zu sein.
Weil man schließlich nie weiß, was in der Fremde passiert.

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