Kunst liegt im Auge des Betrachters

Pinakothek

Auch Zeitungen kennen Poesie,
wenn Herrscher zu Schachspielern werden,
wenn Tennisspieler Granaten schlagen statt Bällen,
wenn Freiheit ein Handelsgut wird,
ebenso wie die Hautfarbe
und die Zugehörigkeit.

Und eigentlich fällt mir
immer erst nach 20 Zeilen
oder noch mehr
auf,
dass schwarze Buchstaben
nicht unbedingt ein roter Faden sind.
Zumindest für die meisten Menschen.
Gelegentlich selbst für mich.
Trotzdem darf man es Kunst nennen.
Wie alles
liegt auch das
im Auge des Betrachters.

 

 

 

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3 Gedanken zu “Kunst liegt im Auge des Betrachters

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