ertrinken

Aufs Meer schauen

Manchmal, da ertrinke ich. Weil sich alles an mir so falsch anfühlt. Und alles in mir auch.
Und alles ist schwer, zieht mich nach unten, dorthin, wo man nur noch die Gedanken atmen hören kann.
Doch dann kommst du. Du bist kein Anker. Denn Anker sind auch nur schwer und liegen im Wasser. Nein, du bist das Schiff, das oben auf mich wartet. Und du bist das U-Boot, das nach mir sucht.
Ich kralle mich an dir fest und versuche, nie wieder ins Meer zu stürzen. Stattdessen sitze ich neben dir am Strand und beobachte die Wellen. Die mir nun nichts mehr anhaben können.


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