Scheibenwischermonotonie

Scottish Road

Es war als hielt die ganze Welt den Atem an. In einer dieser mondlosen Nächte. Sogar das Auf und Ab des Scheibenwischers fügt sich ein in die einlullende Monotonie des Augenblickes. Ein hübsches, langes Wort in meinem ‚Dictionary of felicitas-invented words‘: Scheibenwischermonotonie. Dieser Moment der Ruhe während des Sturms.
Den Strohhut im Nacken, Gänsehaut auf den Beinen, darüber nachdenkend, ob uns vielleicht nur der bedingungslose Glaube fehlte. Der Glaube daran, dass wir über das Ende der Welt hinausschreiten können. Und trotzdem werden wir wieder nach Hause kommen. Ich schwöre es.
Manchmal tut man Dinge im Versuch einen Frieden zu wahren, den es sowieso nicht gibt.
Und hinterher fragt man sich, wo man einen Fehler gemacht hatte.

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Die Schatten großer Taten

Schatten großer TatenEin blütenweißes Hemd.

Der Vorhang war nicht nur schon gefallen, er lag sogar schon zusammengefaltet in der Ecke.

Gegen den Feind in sich selbst kämpfen.

Klare Luft. Klare Gedanken.

Er hatte die Gabe, in Bildern sprechen zu können.

Die Schatten großer Taten

Sie kannte Worte, die ich noch nie gehört hatte, bildete Sätze, mit denen man die Welt erklären konnte.

Kleinbürgerliches Spießertum

Neugierde als Ursache.

Ich bin ein ruheloser Wanderer. Immer auf der Suche nach mehr. Mehr Abenteuer. Mehr Freiheit. Mehr Freundschaften. Mehr Wissen.

Sie war wie ein Erdbeben. Erschütternd.

When the sky turns grey.

Gestern war die Welt noch in Ordnung

Tasse mit Aussicht

Die Sonne macht mich übermütig.

Von der Gesamtsituation überfordert.

Das Geräusch, an das man denkt, wenn man „glitzern“ hört.

Am Randstein sitzen und Eis Pizza essen.

Wäre es nicht cool, wenn die Bäume uns zu Hilfe eilen würden?

Das Gras schien in der Sonne, als würde es gleich in Flammen aufgehen.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte mich selbst beschützen.

Gestern war die Welt noch in Ordnung.

Die Erde blieb mit einem Ruck stehen.

Unerbittlich

Stephansdom

For the Curious Traveller.

Narben zählen

Vielleicht ist jetzt einfach nicht die Zeit für Helden.

Er war Museumswärter.

A rush of Affection

Er schrie sie an: „Ich will die bedingungslose Kapitulation!!!“
Trotzig starrte sie zurück.
Er konnte ja nicht ahnen, dass er damit ihren Kampfgeist geweckt hatte.

Unerbittlich

Kind im Kopf

Vielleicht ist der Zeitpunkt gekommen, an dem ich mein Leben selbst in die Hand nehmen sollte.