Über Felicitas

Da aus ihrer Karriere als Hogwartsprofessor für Zauberkunst leider nichts wurde, widmet sich Felicitas Sturm nun der Schriftstellerei.
Sie hat eine Vorliebe für die englische Teekultur, schwedische Mittsommerfeste und griechische Sagen.
Zu ihren größten Errungenschaften gehört, ihren lesefaulen und bibliophoben Bruder bekehrt zu haben.

Mit Anfang 20 schreibt Felicitas gerade ihre erste Trilogie und erfüllt sich damit einen großen Traum.
Doch der Weg zum eigenen Buch ist lang und beschwerlich, deswegen ist sie ständig auf der Suche nach Menschen, die sie unterstützen.

Ihre Worte findet ihr auch auf tumblr:
https://felicitassturm.tumblr.com/

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32 Gedanken zu “Über Felicitas

  1. Hello. Gefühlvolle Texte die sich nicht verstecken, sondern, im Gegenteil … zu Romantik und Verletzlichkeit, Melancholie stehen. Dazu gelungene Bilder die offen genug für Assoziation sind. Und irgendwie ist eine schöne Transzendenz zu spüren. Das war zb jetzt genau das Richtige für den späten Dezembermorgen. Das wird was mit dem grossen Werk. Auch ich arbeite dran. Lets meet in the fullfillness if great plans :). M.

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    1. Hey,
      vielen Dank für deine Worte!
      Dabei bin ich im echten Leben eigentlich ungern verletzlich oder romantisch oder all dieses andere Gefühlszeug. Deswegen müssen halt Worte auf Papier her…
      Das „große Werk“ klingt nach einem guten Plan! Let us meet in the words and the thoughts and in everything that’s in between 🙂

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      1. Yep. Na … das echte Leben ist ein Dschungel . Da ist es nicht immer schlau sich offen zu zeigen. Vampire, Neider, Negative und Seelendiebe. Nicht zu vergessen die grauen Männer die es vin der Unendlichen in die reale Geschichte nun geschafft haben . Aber ein Künstler ist einer der den Weg findet offen zu sein … und immer ein bisschen stärker. ,‘) … mein blog ist noch etwas unstrukturiert … soll übersichtlicher werden und … mehr. Gruesse. *

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      2. „Das echte Leben ist ein Dschungel“ – ich fürchte mich ein wenig vor dem Dschungel… Und die grauen Herren sitzen mir auch schon im Nacken.
        Lass uns Künstler sein, damit wir einen besseren Weg finden. Vielleicht über das Blätterdach des Dschungels hinweg? Und drunter bleiben die grauen Herren zurück?
        Ach ja, warum unstrukturiert? Dein Blog wirkt ziemlich geordnet. Man sollte nicht von seinem Kopf auf seinen Blog schließen 😉
        Viele Grüße

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      3. Ha ! Vom Kopf auf den Blog schliessen … sehr gut 🙂 . Nun,… mein Kopf…doch (meist 😉 ) ist geordnet. Das ist eher mein Anspruch auf Professionalität.Aber… gut wenn es nach aussen einigermassen geordnet rüberkommt.
        Vor dem Dschungel Angst zu haben ist eine gute Sache, denn das ist nichts für Leichtsinnige oder Unachtsame…… im Sinne von Alarmierung aber ,… nicht als Kleinmachen, denke ich. Und der Bruder von Angst ist Mut, der kommt mit . … oder die große Amazonenschwester Frau Mut … je nachdem. Die grauen Herren macht man gnauso unschädlich wie es Michael Ende vorgibt, denke ich ,…äh… da muss ich selbst nochmals nachlesen wie das nun geht ;). Bevor das Buch womöglich noch verboten wird,… man weiss ja nie. Yes lets be artists and be a lively force for peace, freedom, good mascarpone and else.
        Grüße ! 🙂

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      4. Wobei ich zugeben muss, dass auch ich mit diesen ganzen Themes und Layouts usw. des Öfteren das Gefühl habe, überfordert und verwirrt zu werden… Aber nein, dein Blog verwirrt nicht. Höchstens manche deiner Texte. Aber im positiven Sinne!
        Ja ich als Feministin bin für die Bezeichnung von Mut als große Amazonenschwester 🙂 Ähm ja genau, wie war denn das gleich nochmal bei „Momo“? Sie musst auf jeden Fall der Schildkröte folgen. Bei Harry Potter den Spinnen, bei Momo der Schildkröte… Wem sollen wir denn nun folgen? 😉
        Yes, you should never forget the Mascarpone 😉 But seriously, artist do have some influence on other people, so let’s be this force!

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      5. Der Teil mit Brot und Spielen ist auch wahr. Schau dir unsere Supermärkte an, schau dir unser Fernsehprogramm an. Wobei natürlich meckern immer leicht ist als sich aktiv dagegen einzusetzen. And that’s where it’s time for artists and their force. Oder so ähnlich 😉

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      6. Na, meckern ist doch O.K. … im Sinne von das Herz auf der Zunge tragen. An der Oberfläche im Common Way geht es doch viel zu feigenett her. Ganz knapp darunter ist schon ein wütendes Etwas. Da wäre doch Authentik besser,… wohlgemerkt gleichzeitig mit dem Erreichen einer besseren inneren Zufriedenheit daß man/frau bei sich selbst ist. Und nicht in der Zensur einer Nation die erzogen ist nichts zu zeigen und dann agiert wie ein wildgewordenes böses Kind wenn die Konflikte da sind ;+).
        Hmmm, ja aktiv und handeln statt reden ,… auf jeden Fall,… aber dann eher ohne einen überzogenen Anspruch dieser Superlativgesellschaft und ohne pseudo- und narzisstischer Selbsinszenierung um sich nur für sich oder andere im Status aufzuwerten.
        Ich habe von den Bewohnern San Franciscos etwas gelernt: Wenn einer im Bus randaliert ruft ihn sofort eine/r zu Raison, UND die anderen untersützen dann in irgendeiner Form, in ihrem Rahmen… sie gehen mit. Co-Resonanz nenne ich das. Und es ist dort Gewohnheit, daß man einfach mal auf der Strasse irgendeinen Müll aufhebt und in den dustbin wirft. Gelegentlich und ohne grosses Aufhebens. Und OHNE eine Ideologie daraus zu machen und sofort andere zu missionieren.
        Das HANDELN in diesem Land erschient mir allzuoft als Inszenierung mit erhobenem Zeigefinger und der Unfähigkeit zu lebbarer Grundharmonie.
        Versuche einmal mit ein paar Bekannten einfach nur nett spontan etwas essen zu gehen, eine gute Zeit zu haben. Das ist heutzutage nicht mehr möglich. Es beginnt mit Diskussionen über vegetarisch, vegan, lacto,. paläonto, … Kommerzgastronomie…usw.. und endet in unverdaulicher Miesstimmung. Einfach auch mal nicht political correctness auf Menü weil man nicht alles in dem Moment ändern kann und sich nicht das Ego ankratzt, wenn man mal mitschwingt und lockerlässt. Aus Meeren und Städten habe ich mitgenommen, daß man mal easy sein kann und dennoch klar in der Wahrnehmung und in the long way auch schon nach seinen Idealen handelt und versucht zu verändern. So wie die Schildkröte, die noch den Vorteil hat, daß sie unterschätzt wird.

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      7. Okay ja, da muss ich dir recht geben. Viel zu oft handelt man doch nur, wegen der Geste, die dahintersteckt. Effekthascherisch ist das. Andererseits: sollten wir nicht lieber dankbar sein für das bisschen Handeln – sei es noch so effekthascherisch und selbstinszenierend? Denn immerhin wird dann überhaupt etwas getan. Wenn auch mit den falschen Beweggründen.
        Und das „chill mal“ Prinzip würde oftmals nicht schaden. Wobei ich das Gefühl habe, dass es meist nur die Extremen gibt: Entweder diese hysterischen Hampelmänner, die (selbstinszenierend) zu blindem Aktionismus greifen, aus allem ein Drama machen. Oder blinde Phlegmatiker, die aus ihrer Lethargie (Neudeutsch ‚Comfort Zone‘?) gar nicht mehr herauskommen und ja nichts in ihrem Leben ändern möchten. Kann man da nicht ein gesundes Mittelmaß finden? Und was ist da überhaupt gesund?

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      8. Oh ja,..stimmt es gibt oft nur die Extreme. Man /frau kann auch von einer Epoche der manischen Depression reden. Entweder down oder highscore .
        Narzissmus und Inszenierung,… njja … es geschieht daß Leute unbewusst das Ungute wollen und .. das gute tun. Mephisto hat es erkannt. 🙂
        My Kompliments. Dein Blick auf die Gesellschaft ist gut. Ich bin beeindruckt. …

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      9. Witzig, dass ich erst am Samstag im Theater war und Faust gesehen habe. „Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft“. Sehr wahr!
        Ich würde nicht unbedingt sagen, dass mein (bzw. ja auch dein) Blick auf die Gesellschaft gut oder nicht gut ist. Ich glaube nur, dass wir einige grundlegende Dinge erkannt haben. Was wir mit dieser Erkenntnis dann anstellen ist nochmal eine andere Sache…

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      10. Ha,… zweihundert Meter weg von mir ist der Ort an dem Goethe das Ding geschrieben hat und seine Figuren auch dort hineingesetzt hat: Auerbachs Keller :). Guter Blick meine ich mit … die Qualität und KLugheit mit der du schaust und die Schlussfolgerungen ziehst. Also ,.. nciht im Sinne von gut oder böse. 🙂

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      11. .. und die Schriftstellerinnen .. . Naja..Goethe war ja auch ein Platzhirsch und Macho … er hat schon dafür gesorgt daß er überall seinen Stempel hinterlassen hat. Und das mögen die Deutschen ja .. wenn einer so den Dicken macht. Es gibt zb sicher Frauen die die Qualität eines Goethe oder Schiller hatten .. oder ..andersherum ? Die Machos haben sie aber nicht an die Töpfe gelassen. Das ist ja heute noch so.

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      12. Wer am lautesten schreit hat recht (und das meine ich auch im übertragenen Sinne). Da wären wir beim Thema Gleichberechtigung. Hah! Was für eine Wunschvorstellung! Wobei das schon von Grund auf falsch angepackt wird. Du kannst die Leute vielleicht zwingen, Frauen anders zu behandeln. Doch zwischen denken und handeln ist ein himmelweiter unterschied. Das beginnt in den Köpfen und nicht mit Gesetzen. Und auch Frauen sollten sich wehren, wenn sie in Rollen gedrückt werden. Wenn ihnen Türen aufgehalten und Abendessen gezahlt werden. Männer können sich nicht vorstellen, was man als Frau für Blicke erntet, wenn man seine Sachen lieber selbst trägt anstatt sie von anderen (Männern!) tragen zu lassen….

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      13. Da bin ich d´accord. Aber ich halte trotzdem ab und an einer Frau die Türe auf.Und ich helfe auch ab und zu in den Mantel. Ist doch schrecklich wenn vor mir eine Frau steht und verzweifelt versucht den Ärmel des Mantels zu finden und wurschtelt und wurschtelt. Wenn ich da gerade stehe,.. das ist ein einziger Handgriff und zeigt auch : Huhu,.. ich bin da. Sie hat die Wahl zu sagen : Geht schon nein danke oder auch hello wer sind sie denn ? Ist doch kein Ding. Ich finde das ist eine schöne Geste. Und ausserdembzw darauf spiele ich an… kann es auch ein kleiner Flirt sein. Ein Zeichen daß ich sie auch als Schönheit oder spontan symphatisch wahrnehme. Äh … übrigens , einer Frau die zwar äusserlich schön ist aber strunzunsymphatisch… da verzichte ich auf diese Geste gerne 😉 .Umgekehrt freue ich mich auch mal wenn MIR eine Frau die Türe aufhält 🙂 . Und ich habe schon ab und an Leute zb aus Persien getroffen, die es einfach so tun ,… kleine Gesten des gutem Umgangs, egal ob Mann oder Frau :). Und die Blicke die eine Frau erntet wenn sie ihre Dinge selbst trägt,.. ja das zeigt wie unentspannt die Leute dammit umgehen. Es ist ja auch ok wenn eine Frau sagt: Also ich möchte weder die Türe aufgehalten bekommen noch in den Mantel geholfen werden. Denn es ist eine freie persönliche Entscheidung zu etwas nein zu sagen OHNE es zu rechtfertigen. 🙂
        Es kommt immer auch auf die Interpretation an einer Geste…. ein bekannter Therapeut sagt: Es gibt nur Empfänger… wenn etwas anders interpretiert wird als der Sender es meint…keine Chance für den Sender.
        Ha ! Das ist doch ein gutes Thema um sich .. im guten zu Kappeln ;).

        Aber ansonsten, ganz klar: Gesetze, Bezahlung, Wertschätzung usw usw ,.. ja ,… da ist noch einiges so wie in den siebzigern oder gar 1900.

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      14. Allgemein… träume ich von einem Rencontre mehrerer Schreiber/innen wie es ihrerzeit … zu der Hochzeit der Literaturszene in den siebzigern . Eine ganze Gruppe zelebriert hat. Böll, Bachmann, Frisch, u a .. glaube es waren so zehn bis zwanzig die in die Villa Wannsee einfielen und ein paar Tage lang geredet, das SEIN gefeiert , gelebt haben und sich gegeseitig inspiriert.:)

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      15. uff,… meine lange Antwort gehört eigentlich in ein Essay,… was auch noch kommen wird .. 2016.

        Hm… was wäre zb wenn wir also Du und Ich in ein Gespräch über Feminismus kämen. Würden wir … typisch Deutsch irgendwann aufeinander losgehen weil da sicher irgendwo unterschiedliche Positionen oder gar Überzeugungen auftauchen ? Oder würde es gelingen…cosmopolitisch…und meiner Ansicht nach neuzeitlich fortschrittlich… sich immernoch zu respektieren oder gar die Grundsympatie mit der die Kommunikation angefangen hat halten können ? Sich an den Anfang auch emotional zu erinnern der ja daher kam daß man/frau gefallen an den Worten gefunden hat und an der da erhaltenen Sichtweise der Person, des Menschen ? Und es zu schätzen und diesen Anfang als einen Wert versuchen zu halten. Oft sind die Anfänge die wahrhaftigeren Momente,.. und dann beginnt die (ein nicht besonders konstruktiver Deutscher Begriff:) Aus ein ander setzung. Und da ist es passiert: Das woraus diese Nation im Grunde noch besteht weil sie so vor der Weimarer Republik war: ein völlig zerfaseltes Puzzle aus kleinen und kleinsten Grafschaften in denen einer des anderen Feind ist.
        Was wäre wenn wir uns auf der Strasse begegnen, die Texte kennend undschätzend und diese nict von einer Person abzukoppeln und dann beschliessen etwas natürliches zu tun: Zeit miteinander zu verbringen. Eine nährende, gute Zeit in Leichtigkeit. Ginge dann schon das Problem los oder besteht die Fähigkeit, soziale Fertigkeit das so zu leben wie es im Moment ist ?
        Ist diese Grundfertigkeit des sozialen Lebens nicht schon verlorengegangen, zerstört durch Absichten, Narzissmus, Selbstdarstellung, unausgesprochene Handels und Menschenkonsumvereinbarungen und WOLLEN ? Und German Angst ? 😉 .

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      16. Ja, her mit den Essays! Viel zu selten werden solche Gedanken vernünftig formuliert. Einfach meckern kann und tut jeder (da wären wir wieder beim Thema 😉 ) Doch deine Gedanken klingen wenigstens … vernünftig – was auch immer dieser Begriff eigentlich genau bedeutet. Es wäre interessant herauszufinden, wohin es uns führen würde, wenn wir uns wirklich über solche Themen unterhalten, uns wirklich auf der Straße begegnen würden. Würde eine konstruktive Debatte daraus werden? Oder würden wir uns verreiten in unsere Gedanken, die viel zu verwirrend und schnell sind, um sie klar zu formulieren?
        Kommunikation besteht doch hauptsächlich aus den Teilen, die wir hören wollen und die wir auf uns persönlich beziehen. Und dann kommt natürlich die German Angst dazu. Natürlich kommt die dazu. Eigentlich sind doch Gespräche prädestiniert zu scheitern. Theoretisch. Umso interessanter wäre ein praktischer Versuch. (Kommt das Wort „Feldversuch“ in diesem Fall vielleicht vom SchlachtFELD?)

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      17. Hello. Ja, ein `Strassenrencontre`- I mean ein Teil ist das Reden über diese Themen. Aber was ich auch meine ist einfach der Spaß an menschlichen Begegnungen. Auch den Moment Leben. Wie schön ist es wenn mitten in der Diskussion plötzlich Pause ist ,..alle ins blaue gucken und dann einer sagt: Ha ! Is dat wieder ein klasse Tach…oder so 🙂 . Weisst du was ich meine ? Mentales lockerlassen und nicht verbeissen. Großhirn auf Kurzsiesta. So wie Wellen rauschen ran,… Stille , gehen zurück chillen, rauschen wieder heran..
        Gespräche ansich finde ich .. sind nie zum Scheitern prädestiniert. Wir haben eine Wettbewerbsgesellschaft die die Leute so programmiert.Warum immer nur Schlagabtausch. (s Reinhard Mey ( Annabell ach Annabell du bist so herrlich intellektuell , Annabell erhör mein Flehn und lass uns zu einem Diskussionsabend gehn, komm sei sio gut, mach meine heile Welkt kaputt 😉 .)Es liegt an uns selbst uns auch andere Programme zu machen bzw uns an die natürlichen Programme von Harmonie zu erinnern. Anders ist doch auch der Planet nicht mehr zu retten.(Dazu habe ich bald meine shortstory fertig bei der es genau um das geht.) Auf der Strasse im Cafe…fängt es an. Also..die Griechen sind ja in der Kritik ,..aber diese schöne miteinander im Lockerlassen… das können sie … die Pariser konnten es auch ,..bevor die Stadt unbezahlbar wurde und alle nur noch im Stress sind um die Miete zu zahlen… .Die San Francisoiander :..Meister darin !! 🙂 )
        Ähm.. ein realer Feldversuch … gerne. Der Austausch zu diesen Themen hier und die Schriftstellerei ansich bietet doch schonmal eine gute Begegnung.
        Ich nehme das beim Wort. ha.
        But … I am in Lipzia (Leipzig).where are you ? Und vielleicht günstiger dies via mail zu kommunizieren ..? : hoffmannwelt@gmail.com

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      18. Her mit der Shortstory. Und her mit den Diskussionen! Wer weiß, vielleicht sollten wir einen realen Feldversuch wagen. Und kehren enttäuscht zurück, weil er grandios scheitert. Oder kehren begeistert zurück, weil wir einen grandiosen Gesprächspartner gefunden haben. I am close to the mountains but further away from them than I like… Mail folgt!

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      19. Ach … ich hab genug Erfahrung daß ich sicher bin daß da keine Enttäuschung sein wird. Und hey,… grundsoziale Fähigkeiten haben wir doch .. oder ? Und äh … wir haben doch schon einen grandiosen Gesprächspartner … real kommen halt noch lebendige Kanäle dazu. Leben eben.
        Jedenfalls dieses Gespräch macht unglaublich Spass,.. ich vergesse hier den Haushalt und weiteres darüber … aber habe Urlaub und … alles grün . the mountains, ha ! München ? allright lets go to mail in these items 🙂 .

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      20. Scheitern sollte man bei allen Vorhaben einkalkulieren. Wer nichts wagt verliert. Wer scheitert lernt dazu und hat immer auch einen Stück Reichtum erworben. UND hat aber auch die Chance der Belohnung des Mutes ! Sagt auch Helge Schneider. ;+ Es kommt auf den Umgang damit an. Die meisten Leute sind ..Schafe… und wenn sie scheitern dann richtig ungut und unfreiwillig. Da kommt der Wolf und das wars dann. Und die grauen Herren wissen das und haben ihre dressierten Wölfe parat die ihnen die Schafe reissen die sie herangezüchtet haben und dann ihre dekadenten und menschenverachtenden Festmähler zelebrieren. Warum sonst gibt es in Diktaturen Versammlungsverbote,..Ausgangsverbote. Im TurboKapitalismus wird das anders geregelt. Perfide Gleichschaltung: Alle gucken Tatort oder Fußball, oder kaufen Actimel… sind paralysiert und ruhiggestellt.Oder gnadenlos in Arbeit eingetaktet wie pseudoindividuelle Menschmaschinen In der Zeit wird weiter am Machtspiel und an der Gierbefriedigung gefeilt.

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      21. the beginning of mystic story…

        “Hey, Mister, … what are you doing there? It´s not really safe … .”
        Siyna has walked up to her favourite place on the shore by the pacific coast between Monterey and Point Sur . The slim man is standing right on the edge,…
        one step further or an unexpected rush of wind and he would fall down at least 80 Meters into the sea break all his bones and drown.
        “It is safe enough . “
        He would not be the first one to jump off at this spot.
        Maybe another one now. But he doesn´t give an impression of run down or desperate. Seems in a good shape as far as Siyna can see from nearly ten meters distance .
        Slim, well dressed, not expensive but of good taste and a bit unconventional.
        „You don´t intend to … .“
        “ And if,… ? Have a nice day, madam.“
        Siyna, stunned, still looking at him as he has turned his face to the horizon again.
        “I am not the one to get such people out of their trouble,” she thinks to herself .
        “I am not in trouble .”
        “ I didn’t say anything mister ! “

        to be continued. out: jan 2016

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